header image 1
header image 2
header image 3
Schnupperkurs

Workshops für Pferde und ihre Partner

Einzelunterricht und Seminare sind die beiden klassischen Lehrformen in der Reiterei - und beide haben ihre jeweiligen Vor- und Nachteile. Ich möchte in diesem Jahr ein Konzept anbieten, das die Intensität und den Austauschcharakter von Seminaren und die Individualität von Einzelunterricht verbindet, ohne soviel Zeit zu erfordern wie wöchentlicher Unterricht oder ein ganzes Wochenend-Seminar: Tages-Workshops!

Die Tagesworkshops werde ich in verschiedenen Stallungen planen und finden ab drei Personen pro Stallung statt. Der Ausbildungsstand von Reiter und Pferd ist nicht ausschlaggebend und kann aus den verschieden wählbaren Thematiken im Anhang bestimmt werden, da es ja im Grunde genommen für jeden auch ein Einzelunterricht ist. Im Regelfall sollte die Gruppe aus drei bis fünf Teilnehmern bestehen. Größere Gruppen können selbstverständlich ebenfalls abgedeckt werden, wobei wir dies vorher kurz besprechen sollten.

Die Workshops können von Montag bis Sonntag, unter Berücksichtigung der Gruppengröße  und den damit verbundenen Zeiten (Stunden) gebucht werden.

3 Personen    -    10:00 bis 14:30 Uhr
4 Personen    -    10:00 bis 16:00 Uhr
5 Personen    -    10:00 bis 17:30 Uhr

Somit bekommt jeder Teilnehmer, eine individuell nutzbare Trainingszeit von 90 Minuten, bzw. 30 Minuten pro Einheit. Die Pausen zwischen den Einheiten sind wichtig für Pferd und Reiter und Ihr könnt diese nutzen, um Euch die Trainingseinheiten der anderen Teilnehmer anzuschauen, oder Euch gegenseitig auszutauschen.

Mit diesen Workshops haben wir einen Mehrwert für alle Beteiligten und können uns einen ganzen Tag lang auf’s Wesentliche konzentrieren.
Pro Teilnehmer und Tag kostet ein Workshop 100 €. Bei Workshops in Entfernung von mehr als 20 km von Heusenstamm kommen pro km 0,50 € Fahrtkosten hinzu.

Mögliche Themen:


Einsteiger-Workshop
Grundlagenvermittlung mit Theorie und Praxis, inkl. Tierpsychologie, Grundlagen der Kommunikation und Körpersprache.

Fortgeschrittenen-Workshop
Grundkenntnisse werden vorausgesetzt. In diesem Workshop können individuelle Interessen wie Liberty, Verfeinerung der Hilfengebung und Einstieg in die Gymnastizierung berücksichtigt werden.

Handarbeit
Gymnastizierung des Pferdes vom Boden aus, klare Hilfengebung, Seitengänge, Spanischer Schritt, Piaffe, Hinlegen.

Liberty
Freiheitsdressur vom Boden und auf dem Pferd. Vorkenntnisse erforderlich. Bodenarbeit ohne Seil und Reiten ohne Zügel.

Dressur
Klassische Dressur angepasst auf die Philosophie des Natural Horsemanship. Feine Zügelführung, Sitzschulung, Seitengänge, Zirzensik. Auch Englischreiter sind willkommen!

> Jetzt anfragen für einen Workshop!
Natural Horsemanship-Unterricht bei Nadja Slavka

Anleitung zum Selberlernen

Ich vermittle im Unterricht eine abwechslungsreiche Mischung aus Theorie und Praxis. Dazu gehören die Anatomie des Pferdes, Tierpsychologie und -verhaltenslehre ebenso wie Grundlagen der Kommunikation und Körpersprache.
Der praktische Unterricht beginnt meist mit Bodenarbeit, bei der die Schaffung solider Grundlagen im Vordergrund steht: es geht nicht um die jeweilige Übung, sondern darum, daß im Rahmen der Übung die Kommunikation zwischen Mensch und Tier gelingt. Beide Partner sollen so sensibel werden für die Ausdrucksformen und Signale des Anderen.

In der zweiten Stufe beginnt der Reit-Unterricht. Auch hier geht es weniger um das Reiten an sich als um die im Reiten stattfindende Kommunikation mit dem Pferd. Die Übungen richten sich dabei schwerpunktmäßig an den Interessen des Reiters aus (Dressur, Gelände oder anderes).

Manchmal müssen dabei auch Verhaltensweisen in Frage gestellt werden, die oft als "klassische Reiterei" präsentiert werden, aber mit der ursprünglichen klassischen Reiterei nicht mehr viel zu tun haben. So lernt man beim Englischreiten, sich beim Rückwärtsreiten nach vorn zu lehnen. Aus der Sicht der Pferdeanatomie ist das kontraproduktiv, weil man dem Pferd die Rückwärtsbewegung so erschwert. Ich vermittle daher, sich beim Rückwärtsreiten nicht nach vorn zu lehnen, sondern gerade sitzen zu bleiben.

Mein Unterricht zielt immer darauf ab, den Schülern in der Unterrichtsstunde Stoff zu vermitteln, an dem sie in den folgenden Tagen oder Wochen weiter arbeiten können. Denn gerade die Grundlagen gelungener Kommunikation lassen sich nicht in einer Stunde einüben – das gelingt nur durch konsequentes Training.

Melden Sie sich für einen Natural Horsemanship-Kurs an und entwickeln Sie die Partnerschaft mit Ihrem Pferd!