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Nadja Slavka unterrichtet Liberty-Reiten

Liberty: frei, aber zusammen

Zaumzeug, Zügel und Stick brauchen Reiter eigentlich nicht deshalb, weil Pferde so wilde Tiere wären. Sondern "nur" als Hilfengeber, als Instrumente zur Übermittlung der Hinweise, mit denen man sein Pferd dirigiert. Solche "Sprachhilfen" können mehr und mehr überflüssig werden, je besser der Reiter die Sprache seines Pferdes versteht und spricht.
Und wenn diese Sprachkenntnisse über längere Zeit konsequent verbessert werden, gelangt man auch an den Punkt, an dem man ohne solche Hilfen mit seinem Pferd kommunizieren kann. Kleine Gesten, Bewegungen mit dem Bein oder das Verlagern des Sitzes genügen dann schon, um dem Pferd mitzuteilen, was man von ihm möchte.


Kontrolle und Entspannung

Auch hier ist natürlich wieder die Balance von Kontrolle und Entspannung wesentlich: nur wenn ich entspannt bin, kann ich feine Nuancen wahrnehmen und auch selbst senden, und nur wenn ich in so feinen Nuancen kommuniziere, stellt sich Entspannung im Umgang miteinander ein.

Liberty ist daher nicht zu Unrecht eine der anspruchsvollsten Disziplinen des Natural Horsemanship.
In meinen Liberty-Kursen vermittle ich die nötigen Vorbereitungen für die Bodenarbeit ohne Seil und schließlich auch für das Reiten ohne Zügel. Lernen Sie Schulterkontrolle, Kruppe herein, Galopphilfen und Gangartübergänge ohne zusätzliche Hilfsmittel!

Aufgrund der hohen Anforderungen, die Liberty an Pferd und Reiter stellt, ist mir wichtig, die Schüler zuvor eingehend kennenlernen zu können, um zu wissen, dass die erforderlichen Voraussetzungen vorhanden sind.

Wenn Sie Interesse an einem Liberty-Kurs haben, freue ich mich auf Ihre Anfrage!
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